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Warum ist Wohnen in Freiburg so teuer?

Warum ist Wohnen in Freiburg so teuer?

Betongold – Langsam scheint es so als wären Immobilien nicht mehr länger nur Wohnraum, statt desen werden sie mehr und mehr als Luxusartikel wahrgenommen. Wo Mieter in Freiburg schon lange hart um eine Wohnung kämpfen müssen, leiden vor allem auch jene unter den Immobilienpreisen, die sich den Traum vom Eigenheim mit Garten erfüllen möchten. Seit 2010 steigen die Immobilienpreise rasant. Besonders Großstädte wie Freiburg und das Umland sind betroffen. Aber warum ist das Wohnen in Freiburg überhaupt so teuer? Wir erklären Ihnen heute was als Immobilienkäufer auf Sie zukommt und wie Sie als Immobilienbesitzer von diesen hohen Preisen profitieren können.

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Immobilien in Freiburg: beliebter Wohnraum fordert hohe Preise

In Deutschland beanspruchen wir immer mehr Wohnraum. Wo den Deutschen in den 60er Jahren noch weniger als 20 Quadratmeter Wohnraum pro Kopf ausreichten, benötigt der Deutsche heute knapp 50 Quadratmeter. Dieser Trend geht weiter. Die wenigsten leben gerne in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung, auch wenn sie alleine leben. Größere Wohnungen und Häuser sind daher immer beliebter. Aber mehr Wohnraum bedeutet gleichzeitig auch mehr Siedlungsfläche. Täglich verlieren wir 56 Hektar Grünfläche, die in Immobiliengrundstücke umgewandelt werden. Ökologisch ist das ein Desaster, denn durch Bauarbeiten werden nicht nur Millionen Organismen vernichtet, die Baustoffe stellen auch eine große Umweltbelastung dar. Alleine die Zementherstellung ist eine der emmissionsintensivsten Industrieprozesse.

Wenn die Stadtflucht die Dörfer überrollt

Besonders in Großstätten ist das ein Problem. Denn diese wachsen durch die Urbanisierung immer weiter. So ist Freiburg eine der beliebtesten Städte im Breisgau und verzeichnet täglich Zuzüge. Doch auch hier ist der Platz rar. Die Nachfrage übersteigt hier, wie auch in allen anderen deutschen Großstädten, das Angebot um einiges. Dieser Mangel treibt die Preise in die Höhe. Neue Bauprojekte in Freiburg können die Nachfrageflut nicht bedienen. Wer sich die steigenden Preise nicht leisten kann, muss ins Umland ausweichen. Auf diese Weise steigen die Immobilienkosten auch in den städtischen Randbezirken. Das ist geschieht oftmals zum Leidwesen der dort ansässigen Bewohner, denn diese sind in der Regel nicht wohlhabend und können sich schnell die Preise für ihre eigene Immobilie nicht mehr leisten. Sie werden vertrieben.

Das verteufelte Einfamilienhaus

Wenn kleine Gemeinden nahezu ungebremst wachsen, leidet darunter meist die Infrastruktur. Die Folge sind dann meist riesige Siedlungen von großen Einfamilienhäusern, von denen aus die Bewohner kilometerweit fahren müssen, um zur nächsten Einkaufsmöglichkeit zu gelangen. Diese Zersiedlung wird laut Fachleuten durch den Bau von Einfamilienhäusern weiter vorangetrieben. Bei dieser Bauform werden sehr große Landflächen verbraucht und auch die Erschließungskosten sind deutlich höher als bei einer städtischen Überbauung.

Dennoch hegen viele Deutsche noch den Traum vom Eigenheim. Sie sind dabei angetrieben von dem Wunsch ein selbstbestimmtes Leben zu führen und wollen sich diesen in der Mikro-Utopie eines eigenen Hauses erfüllen. Diese individuelle Rationalität führt in der Masse aber zu einer kollektiven Irrationalität. Denn würde jeder der sich ein Einfamilienhaus wünscht auch eines Bauen, hätte das einen riesigen Flächenverbrauch zur Folge, dem bald auch die Landwirtschaftsflächen zum Opfer fallen würden.

Platzt der Traum vom Eigenheim?

Viele Großstädte ziehen aus dieser Entwicklung Konsequenzen. Vielerorts wird daher über eine Einschränkung für Einfamilienhäusern in Ballungsgebieten diskutiert. Auch die Bundesregierung möchte bis 2050 den Flächenverbrauch auf Null reduzieren. Das bedeutet weniger Einfamilienhäuser und mehr Hochhäuser. Dieses Ziel wird auch von den Immobilienpreisen vorangetrieben, denn immer weniger sind noch in der Lage die finanziellen Mittel zur Finanzierung eines eigenen Hauses aufzubringen. Über diese Entwicklung freuen sich vor allem Immobilienbesitzer, die einen Verkauf planen und früh eingestiegene Investoren. Wer mittlerweile eine Immobilie kaufen möchte, hat besonders mit Selbstnutzungsabsichten das Nachsehen. Der Traum vom Eigenheim wird für immer mehr Menschen unerreichbar. Doch es gibt Alternativen. So gewinnen gestapelte Einfamilienhäuser an Beliebtheit. Dabei werden Einfamilienhäuser übereinander statt nebeneinander gebaut. So ist es möglich Fläche zu sparen und die Bewohner müssen nicht auf ihr eigenes Reich verzichten. Ob diese Alternative auch bald in Freiburg zur Entspannung des Immobilienmarktes beiträgt?

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