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Immobilieninvestoren und Ihre Rolle für die Zukunft

Immobilieninvestoren und Ihre Rolle für die Zukunft

Die Welt scheint vor dem Abgrund zu stehen – erneut. Bedroht von Krankheiten, Klimawandel und den Folgen der Globalisierung für den Weltmarkt, finden wir uns in einer Zeit wieder in der wir einer fundamentalen Frage gegenüberstehen: Retten wir die Welt oder uns selbst? Diese Frage tritt besonders auf dem Immobilienmarkt immer deutlicher zu Tage. Klimaschützer und Menschenrechtler fordern lautstark die Enteignung großer Immobilieninvestoren zugunsten der Lebensqualität aller, während aber durch die Nullzinspolitik und Rentenkürzungen Immobilieninvestitionen zur einzig verbleibenden Möglichkeit der Altersvorsorge aufsteigen. So scheint es entweder nur bösartige und gewinnorientierte Immobilieninvestoren zu geben oder aber tapfere, dennoch in Altersarmut lebende Gutmenschen. Für welche der beiden Optionen entscheiden Sie sich? In diesem Beitrag decken wir auf was aktuell am Immobilienmarkt falsch läuft und wie Sie auch im Jahr 2021 in Immobilien investieren und gleichzeitig Mensch und Umwelt unterstützen!

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Die Probleme der Städte

Seit die ersten Städte gegründet wurden, standen sie bereits in der Kritik. Die Menschen waren und sind sich einig: Städte sind laut, überfüllt und dreckig. Gleichzeitig sind die Vorteile eines Lebens in der Stadt aber nur schwer von der Hand zu weisen. Denn sie bieten kurze Wege, üppige Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten und ganz besonders viele Arbeitsplätze. Die Industrialisierung wäre ohne die gleichzeitig stattfinde Urbanisierung nicht denkbar gewesen. Doch die Hoffnung der Menschen, durch gut bezahlte Arbeitsplätze in den Städten ihr Leben zu verbessern gerät in der Neuzeit langsam ins Wanken.

In den letzten Jahre traten die Schwierigkeiten des Immobilienmarktes immer deutlicher hervor. Die Beliebtheit der Städte gepaart mit dem Bevölkerungswachstum und den günstigen Krediten sorgte nach und nach für einen Wohnraummangel. Die steigende Nachfrage am Immobilienmarkt führt zu steigenden Preisen, von denen besonders die privaten Investoren profitierten. Die noch immer steigende Preisentwicklung am Immobilienmarkt vertreibt jedoch die ärmeren Bevölkerungsschichten, da sich meist nur noch Besserverdiener Wohnungen oder gar Häuser in den Städten leisten können, was zu einer stärkeren Segregation der Bevölkerung führt. Durch die stärker in Schieflage geratene Situation am Immobilienmarkt stehen private Investoren mittlerweile stärker im Fokus und somit auch in der Kritik der Öffentlichkeit. Sie scheinen der Grund zu sein, dass Städte weniger lebenswert sind.

Und die Rolle der Investoren

In Deutschland ist die Abneigung gegenüber Investoren noch immer groß. So werden auch Immobilieninvestoren mit Skepsis beäugt. Sie profitieren immerhin von den steigenden Immobilienpreisen, sie finanzieren neue Bauprojekte und sie haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Stadtbildes. All das ist wahr. Und doch ist es wichtig zu verstehen, dass die Investoren diejenigen sind, die das Risiko einer Immobilie tragen.

Der Kauf einer Immobilie ist noch immer eines der kostspieligsten Geschäfte, die Käufer in ihrem Leben jemals tätigen werden. Hierbei gilt es die richtige Wahl zu treffen und mögliche Baumängel rechtzeitig zu erkennen. Denn ein Umbau eines undichten Daches oder eine Grundsanierung aufgrund von Schimmelbefall kostet meist mehr als der ursprünglich Kaufpreis der Immobilie. Gleichzeitig sinkt ihr Wiederverkaufswert drastisch. Auch Mietnomaden oder Mietbetrüger stellen eine große finanzielle Bedrohung für die Investoren da.

Die dunkle Seite der Immobilieninvestition

Als größtes Problem der Immobilieninvestoren wird ihr Streben nach Gewinnmaximierung angesehen. Und in der Tat, es ist nicht von der Hand zu weisen: Profit und Umweltschutz gehen nicht immer Hand in Hand. Schnell führt profitorientiertes Handeln dann zu einem starken Abteilungsdenken und dem absichtlichen Leerstand von Immobilien, um sie später mit höherem Gewinn zu verkaufen. Das trägt allerdings erst recht zu steigenden Immobilienpreisen und unpersönlichen Städten bei. Aber wie lässt sich das Streben nach Profit und die Sorge um die Umwelt verbinden?

Lebenswerte Städte durch kluge Immobilieninvestitionen

Die Macht der Investoren die Welt zu verändern

Am besten entwickeln sich Städte organisch. Dennoch benötigt es dazu Kapital. Besonders in Zeiten, in denen das Einfamilienhaus aus logistischen Gründen kaum noch Platz in den Städten findet, braucht es Menschen, die Wohnimmobilien für Viele finanzieren. Hier kommen die Investoren ins Spiel. Sie nehmen neben den öffentlichen Einrichtungen eine wichtige Position in der Stadtentwicklung ein. Wenn Sie sich entscheiden in eine Immobilie zu investieren tragen Sie damit zum Stadtbild von morgen bei. Um gemeinsam eine lebenswerte Umgebung zu schaffen und dennoch risikoarm und gewinnorientiert zu investieren ist es wichtig, sich als Investor von den bisher üblichen Gedankengängen zu lösen.

Höher ist immer besser?

Sie sind beeindruckend, aber auch beängstigend. Hochhäuser und Wolkenkratzer wirken aus der Ferne faszinierend und versprechen eine aufregende Stadterfahrung. Aus der Nähe betrachtet fühlt man sich durch sie allerdings schnell erdrückt. Eine Stadt lebt von kleinen Häusern, die lebensfrohe Gassen formen in denen sich ihre Bewohner in ihrer Individualität ausdrücken können. Mehr Platz bieten die Wohngiganten im Übrigen auch nicht, da ihre Grundfläche mit der erzielten Höhe aus statischen Gründen deutlich zunimmt. Besser sind also mehrere überschaubare Häuser, in denen sich Leben, Freizeit und Arbeit vermischt.

Gleiches zu Gleichem – lieber nicht

Die starre Einteilung in Abteilungen stellt in vielen Städten ein Problem da. Zu einfach war es für Investoren sich nur auf den Bau von Wohngebieten oder nur auf die Errichtung großer Bürokomplexe zu fokussieren. Diese Einteilung der Stadt in strenge Abteilungen führt allerdings zu einer zunehmenden Segregation der dort lebenden Bevölkerung. Ein Trend, der für eine lebenswerte Stadt tödlich ist. Geplante Städte, wie beispielsweise Dubai, zeigen, dass starr eingeteilte Stadträume zu einer Verarmung der Straßen und unpersönlichen Nachbarschaften führt.

Um Begegnungen zwischen den Menschen unterschiedlichen Milieus zu gewährleisten ist für eine Wiederbelebung der Straßen zu sorgen. Das erreichen Investoren, indem sie Gewerbefläche in den unteren Stockwerken in ihr Bauprojekt einplanen.

Kein Gedanke an das Klima

Neben dem Bauen mit nachhaltigen Materialien können Investoren noch mehr fürs Klima tun! Fürchten Sie sich beispielsweise nicht davor ihr Bauprojekt an verkehrsberuhigten Straßen zu beginnen. Wohnung, die nicht immer direkt mit dem Auto zu erreichen sind schrecken Mieter keineswegs sofort ab. Stattdessen steigert das Leben in einer ruhigen Umgebung die Lebensqualität und verspricht Ihnen treue und glückliche Bewohner, was unter anderem die niederländische Stadt Delft zeigt. Wer als Investor jetzt noch für begrünte Orte der Begegnung in und um die Wohn- oder Gewerbeimmobilie sorgt, wandelt die Zukunft ins Positive.

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