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Mit oder ohne Makler? So viel kostet der Hausverkauf

Mit oder ohne Makler? So viel kostet der Hausverkauf

Die Maklerprovision ist nicht der einzige Kostenpunkt, der beim Immobilienverkauf auf den Verkäufer zukommt. Leider unterschätzen viele Privatverkäufer den finanziellen Aufwand, der für den erfolgreichen Verkauf eines Hauses nötig ist. Darum legen wir in diesem Beitrag alle anfallenden Kostenpunkte offen und beantworten außerdem die Frage, ob ein Immobilienverkauf mit Makler tatsächlich teurer ist als ohne.

Die unvermeidlichen Kosten

Obwohl der Kauf eines Hauses bereits erhebliche Kosten nach sich zieht, läuft der Verkauf ebenfalls nicht kostenlos ab. Die finanziellen Ausgaben teilen sich dabei auf in unvermeidbare Kosten, die vor allem für die Beschaffung von für den Verkauf notwendigen Dokumenten anfallen, und optionale Kosten, die durch Marketingstrategien entstehen. Im ersten Teil widmen wir uns den unvermeidlichen Kosten, die explizit für den Verkäufer entstehen. Kosten, wie die Notarkosten, welche der Käufer tragen muss, werden in diesem Beitrag also nicht berücksichtigt.

Energieausweis

Seit 2009 ist es Pflicht den Energieausweis einer Immobilie bei deren Verkauf den Interessenten vorzulegen. Im besten Fall stellen Sei den Energieausweis bereits in Ihrem Immobilieninserat zur Verfügung, spätestens aber bei den Besichtigungsterminen sind Immobilienverkäufer verpflichtet ihn vorzulegen. Ein Verbrauchsausweis kostet dabei zwischen 50 und 80 Euro. Er ist für Einfamilienhäuser und einzelne Wohnungen vollkommen ausreichend. Neubauten und Gebäude, die die Vorgaben der Energieeinsparungsverodnung nicht erfüllen benötigen allerdings einen Bedarfsausweis. Dieser kostet ungefähr 300 Euro.

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Die Spekulationssteuer

Sofern Sie eine Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf verkaufen und die letzten drei Jahre nicht selbst darin gewohnt haben, sind Sie verpflichtet Spekulationssteuer zu zahlen. Diese fällt immer dann an, wenn Sie innerhalb der Spekulationsfrist eine Immobilie verkaufen und dabei Gewinn erzielen. Die Höhe der zu zahlenden Steuer hängt vom Veräußerungsgewinn ab und kann daher stark variieren. Etwaige Ausgaben, wie Maklerkosten, Marketingkosten oder eine Vorfälligkeitsentschädigung senken den Veräußerungsgewinn und somit auch die Höhe der Spekulationssteuer.

Vorfälligkeitsentschädigung

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen, obwohl diese noch nicht vollständig abbezahlt ist, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung von Ihnen verlangen. Diese wird von der Bank erhoben, wenn ihr durch eine vorzeitige Abzahlung des Kredits ein Zinsschaden entsteht. Die Festlegung der Höhe dieser Entschädigungszahlung liegt bei der Bank selbst. Es ist ihr allerdings nur erbaut höchstens 1 Prozent des restlichen Kreditbetrags zu verlangen.

Löschung der Grundschuld

Die Grundschuld wird häufig von Banken als Sicherheit für ein Darlehen zur Immobilienfinanzierung gefordert und im Grundbuch eingetragen. Nachdem der Kredit abbezahlt wurde, ist es möglich die Grundschuld zu löschen oder sie weiter bestehen zu lassen. Letzteres ist sinnvoll, da sie anders als die Hypothek nicht an eine bestimmt Forderung gebunden ist und so ohne großen bürokratischen Aufwand oder Kosten für einen weiteren Kredit genutzt werden kann. Beim Verkauf bevorzugen allerdings viele Käufer eine unbelastete Immobilie. Die Löschung der Grundschuld kostet etwa 0,2 Prozent der Summer der Grundschuld.

Renovierungen

Frisch renovierte Immobilien erfreuen sich großer Beliebtheit unter Interessenten. Daher ist es für einen erfolgreichen und schnellen Verkauf ratsam zuvor kleine oder große Renovierungsarbeiten vorzunehmen. Diese Kosten liegen zunächst zwar allein beim Verkäufer, können den Immobilienwert allerdings steigern und somit auch den Verkaufspreis erhöhen. In unserem kostenlosen Ratgeber „Checkliste Aufbereitung Immobilie“ finden Sie wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Immobilie für den anstehenden Verkauf noch attraktiver machen!

Immobilienmarketing – Wie teuer ist ein Makler tatsächlich?

Was bringt es eine Traumimmobilie zu verkaufen, wenn niemand von ihr weiß? Das Immobilienmarketing gehört zu einem der wichtigsten Prozesse beim Hausverkauf. Sicher, es gibt immer die Möglichkeit das Glück zu haben einen dankbaren Käufer in Ihrem privaten Umfeld zu finden, doch eine sichere Verhandlungsposition und somit einen erfolgreichen Verkauf erzielen Sie nur wenn Sie einen großen Interessentenpool ansprechen. Um Ihre Immobilie allerdings richtig und vor allem erfolgreich zu vermarkten, benötigen Sie viel Arbeit, eine Menge Zeit und vor allem Geld.

Die Immobilie präsentieren

Renovierungsarbeiten sind nicht alles, wenn es um die ansprechende Präsentation einer Immobilie geht. Hochwertige Fotografien erzielen ihren Zweck nur in einem aufgeräumten, hellen und schön hergerichteten Raum. Neben dem technischen Equipment benötigen Sie also auch die Zeit und Muße, um ein gemütliches Raumklima zu erschaffen. Mangelt es Ihnen daran, haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit einzusparen und dafür Profis zu engagieren. Fotografen, Reinigungskräfte und professionelle Home Staging Experten sind in der Lage gegen eine vereinbarte Bezahlung Ihre Immobilie zum wahren Käufertraum werden zu lassen. Die Kosten für diese Leistungen sind dabei individuell verhandelbar.

Von den Kosten eines Immobilieninserats

Mit all den Fotos, Unterlagen und hoffentlich auch einem guten Exposé benötigen Sie nur noch ein Forum, über das Sie Ihre Immobilie interessierten Käufern vorstellen. Die Kosten für ein Inserat in den gängigen online Foren liegen zwischen 40 und 60 Euro pro Monat. Ein Inserat in einer lokalen Zeitung ist effektiver als ein online Inserat, kostet allerdings auch deutlich mehr. Je nach Größe der Zeitung liegen die Preise hier zwischen 10 oder mehreren Hundert Euro pro Tag! Die Dauer des Hausverkaufs kann sich dabei über mehrere Monate hinziehen. Berechnen Sie daher die voraussichtliche Dauer und die dabei anfallenden Kosten im Vorfeld in Ihr Marketingbudget mit ein.

Über die Maklergebühren beim Hausverkauf

Zu guter Letzt haben Sie auch die Möglichkeit einen Immobilienmarker zu engagieren. Die übliche Provision für einen Makler liegt zwischen 2 und 4 Prozent des Verkaufspreises. Obwohl sich die Beauftragung eines Immobilienmaklers für den Hausverkauf nur nach einem weiteren Kostenpunkt anhört, ist ein Makler tatsächlich in der Lage Ihnen bares Geld zu sparen! Wie das gehen soll? Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Provisionsbasiertes Vergütungsmodell

    Die Leistung eines Maklers ist provisionsbasiert. Einen Anspruch auf die Provision hat der Makler jedoch nur bei der erfolgreichen Vermittlung der Immobilie. Kommt es also nicht zum Verkauf oder basiert der Verkauf nicht auf der Arbeit des Maklers, sind Sie nicht zu einer Provisionszahlung verpflichtet.

  • Ein gut aufgestelltes Expertenteam

    Immobilienagenturen übernehmen einen Großteil der anfallenden Marketingkosten selbst. So sind ein professioneller Fotograf oder ein Home Staging Experte bereits Teil eines gut organisierten Maklerteams. Für die professionelle Aufbereitung der Immobilie fallen Ihnen somit keine zusätzlichen Kosten an.

  • Weniger Werbekosten

    Erfahrene Immobilienmakler sind vertraut mit dem täglichen Geschäft der Immobilienvermarktung und kennen daher die effektivsten und vor allem auch günstigsten Plattformen, um Ihre Immobilie zu präsentieren. Somit sinkt nicht nur der Grundpreis für Immobilieninserate, sondern auch die Verkaufsdauer wodurch Sie sich bares Geld sparen!

  • Ein höherer Verkaufspreis

    Mit einem regional vernetzten und erfahrenen Immobilienmakler erzielen Sie in der Regel einen deutlich höheren Verkaufspreis als bei einem Privatverkauf. Das liegt an der jahrelangen Expertise und einem gut trainierten Verhandlungsgeschick.

Fazit: Immobilienverkauf privat oder mit Makler?

Beim Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung fallen auch für den Verkäufer einige Kosten an. Manche davon sind unumgänglich, andere wiederum nicht. Die Kosten für einen erfahrenen Immobilienmakler stellen sich dabei jedoch eher als Investition heraus. Denn Sie profitieren von einem gut ausgebauten Experten-Netzwerk und regionaler Expertise, durch die Sie sich viel Zeit und somit auch Geld einsparen. Ein privater Immobilienverkauf ist nur dann sinnvoll, wenn Sie sich auf dem Immobilienmarkt ebenso hervorragend auskennen. Für alle Neuverkäufer ist daher zumindest ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch mit dem Immobilienmakler Ihres Vertrauens ratsam.

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