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Finanzen bei Immobilien

Finanzen bei Immobilien

Wer eine Immobilie verkaufen möchte benötigt nicht nur Willenskraft und eine gute Strategie, sondern vor allem auch Geduld. Denn ein Hausverkauf kann sich durchaus in die Länge ziehen. Wie lange der Verkauf eines Hauses aber tatsächlich dauert ist kaum abzuschätzen. Experten sprechen davon, dass eine Immobilie in der Regel innerhalb von 2 bis 9 Monaten verkauft wird. Diese Angabe ist jedoch sehr vage und reflektiert kaum die individuelle Situation der Verkäufer. Darum beleuchten wir in diesem Beitrag die Dauer des Immobilienverkaufs genau und klären neben den Fragen was den Immobilienverkauf verlangsamt und wie er sich beschleunigen lässt auch die drängende Frage warum die Dauer des Hausverkaufs in erster Linie überhaupt wichtig ist.

Zeitfresser beim Immobilienverkauf und wie Sie sie beschleunigen

Der Prozess eine Immobilie zu verkaufen unterliegt mehreren Schritten, die unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Durch kleine Optimierungen sind Sie in der Lage die einzelnen Verkaufsabschnitte zu beschleunigen und so Ihren Immobilienverkauf erfolgreich abzuschließen.

Die Vorbereitung

Kopflos in den Hausverkauf zu starten ist wohl die schlechteste Idee. Eine gute Vorbereitung kostet Sie zwar etwas Zeit, erspart Ihnen jedoch grobe Fehler, die den Verkaufsprozess zusätzlich verlangsamen. Darum ist es in der Vorbereitungsphase wichtig zunächst einen adäquaten Angebotspreis zu ermitteln und eine Vermarktungsstrategie auszuarbeiten. Sofern Sie keine Übung in der Immobilienbewertung haben ist es sinnvoll diese wichtig Aufgabe einem Experten zu überlassen. Sowohl ein erfahrener Immobilienmakler als auch ein professioneller Gutachter sind in der Lage Ihre Immobilie zu bewerten, den aktuellen Verkehrswert zu ermitteln und einen guten Angebotspreis festzulegen. Beachten Sie jedoch, dass die Arbeit eines Gutachter mehrere Woche in Anspruch nehmen kann und zusätzlich hohe Kosten verursacht.

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Umsetzung der Vermarktungsstrategie

Damit die Kaufinteressenten von Ihrer Immobilie erfahren, ist es notwendig sie zu bewerben. Hier müssen Sie je nach Zielgruppe, die Sie ansprechen möchten, die passenden Kanäle und Foren auswählen, auf denen Sie Ihre Immobilie präsentieren. Zusätzlich ist es auch wichtig, dass Sie sich Gedanken über die Finanzierung dieser Werbung machen. Denn der Erwerb von Werbefläche, sowohl im Internet als auch in Zeitungen, ist kostenpflichtig und muss über einen längeren Zeitraum bespielt werden. Sofern Sie dazu einen Kredit aufnehmen müssen, kostet dieser Prozess ebenfalls Zeit.

Beschleunigen können Sie diese Phase durch die Beauftragung eines Immobilienmaklers. In der Regel verfügen Immobilienagenturen bereits über eingespielte Marketingkanäle und Käuferlisten, die in der Maklerprovision enthalten sind und den Verkaufsprozess beschleunigen.

Verkaufsgespräche

Besichtigungstermine und Verhandlungsgespräche mit Interessenten nehmen ebenfalls Zeit in Anspruch, sind gleichzeitig aber auch wichtige Schritte bei dem Verkauf eines Hauses. Wenn Interessenten bereits über eine Darlehenszusage verfügen, kann das den Prozess beschleunigen. Denn so haben Sie die Gewissheit, dass die jeweiligen Interessenten echtes Kaufinteresse und keine nachwirkenden Probleme bei der Finanzierung haben.

Der Notartermin

Sind sich beide Verhandlungsparteien einige wird es Zeit für den Notartermin. Dieser dauert in der Regel nur rund eine Stunde. Zeitaufwendiger ist jedoch die Vor- und Nachbereitungsphase. Im Vorfeld erhalten beiden Parteien den Kaufvertrag und haben einige Wochen Zeit diesen in Ruhe durchzugehen und Fragen und Anmerkungen zu entwickeln, die dann bei dem Notartermin besprochen werden. Nach dem Termin benötigt der Notar nochmals einige Wochen, um den Grundbucheintrag ändern zu lassen und alle wichtigen Institutionen über den Verkauf zu informieren. Diese Zeitspannen sind notwendig für den Verkauf. Problematisch wird diese Wartezeit nur, wenn der Immobilienverkauf aus etwaigen Gründen doch nicht zustande kommt.

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Wenn der Verkauf scheitert

Es ist durchaus möglich, dass Ihr Immobilienverkauf mit dem ersten Kaufinteressenten scheitert. Das kann unterschiedliche Gründe haben, die häufigsten sind jedoch ein abflachendes Kaufinteresse seitens des Käufers oder Probleme bei der Immobilienfinanzierung. Ein solcher Rückschlag ist nicht immer vermeidbar, er wird jedoch zum Problem, wenn Sie anderen Interessenten im Vorfeld abgesagt haben. Dann beginnt für Sie nämlich der gesamte Verkaufsprozess von vorne und kostet zusätzlich viel Zeit.

Daher ist es wichtig Interessenten nicht gleich abzusagen. Klüger ist es Interessenten darüber zu informieren, dass Sie sich aktuell zwar in Verhandlungsgesprächen befinden, der Kauf aber noch nicht abgeschlossen ist. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit auf die übrigen Interessenten zurückzugreifen, wenn der aktuelle Käufer doch noch abspringt.

Diese Faktoren beeinflussen die Verkaufsdauer bei Immobilien

Die Dauer eines Immobilienverkaufs hängt aber nicht nur von den einzelnen Phasen des Verkaufsprozesses ab. Marktrelevante Faktoren beeinflussen ihn ebenfalls. Hierzu zählen vor allem ein guter Angebotspreis und die Lage der Immobilie. Beide Faktoren garantieren, wenn sie sich positiv auswirken, eine hohe Anzahl von Interessenten, was den Verkauf deutlich beschleunigt.

Das Problem von zu hohen oder zu niedrigen Angebotspreisen haben wir bereits in unserem kostenlosen online Ratgeber zum Thema „Immobilienpreis ermitteln“ beleuchtet. Hier ist es wichtig die goldene Mitte zu treffen, um Interessenten nicht zu vertreiben. Die Zahl der Interessenten ist zudem stark an die Lage der Immobilie geknüpft. In Ballungsgebieten ist die Menge potentieller Käufer in der Regel höher als in ländlichen Regionen. Wenn die betreffende Immobilie in der Nähe von Einkaufs- oder Freizeitmöglichkeiten und anderen sozial wichtigen Einrichtungen liegt, steigt die Interessentenzahl zusätzlich.

Auch der Zustand der Immobilie ist entscheidend, da frisch renovierte Objekte beliebter sind als solche, die vom Käufer eine Renovierung verlangen. Ihre Chancen auf einen schnellen Verkauf verbessern Sie also, indem Sie Ihre Immobilie vor dem Verkauf sanieren oder zumindest kleinere und auch preiswertere Renovierungsarbeiten durchführen.

Ein seriöses Auftreten des Verkäufers ist ebenso ein wichtiger Indikator dafür, wie schnell die Immobilie verkauft wird. Wenn Sie nicht alle wichtigen Dokumente zur Verfügung stellen, zu Besichtigungsterminen zu spät kommen oder für Interessenten nicht erreichbar sind, wirkt das abschreckend auf potentielle Käufer. Somit verlängert sich die Dauer Ihres Immobilienverkaufs und der Verkaufserfolg sinkt. Achten Sie daher darauf alle Unterlage vollständig in Ihre Immobilienanzeigen zu integrieren. Um den Überblick zu behalten finden Sie hier eine Checkliste für alle wichtigen Unterlagen beim Immobilienverkauf. Sofern Sie nicht rund um die Uhr erreichbar sind ist es sinnvoll, dass Sie in der Immobilienanzeige Zeiten angeben, innerhalb derer Sie telefonisch zu erreichen sind. Diese sollten sich nicht mit den vereinbarten Besichtigungsterminen überschneiden.

Warum ist die Dauer beim Immobilienverkauf so wichtig?

Immobiliengeschäfte bergen viele Risiken. Neben kleineren Unannehmlichkeiten riskieren Käufer im schlimmsten Fall den finanziellen Bankrott. Darum sind Interessenten in der Regel besonders vorsichtig bei der Auswahl von Immobilien und beobachten und analysieren den Immobilienmarkt sehr genau bevor sie eine Entscheidung treffen. Viele Interessenten kennen die aktuelle Marktlage oft sogar besser als die Verkäufer selbst. Daher sind Interessenten in der Lage schnell zu erkennen, ob ein Immobilienangebot seriös wirkt oder eben nicht. Versäumnisse des Verkäufers wie fehlende Unterlagen, wenige oder unscharfe Fotos und auch eine ungewöhnlich lange Verkaufsdauer weisen für gewöhnlich auf Mängel an der Immobilie hin. So sind Interessenten von einer großzügigen Eigentumswohnung mitten in Berlin, die allerdings bereits seit mehreren Monaten zum Verkauf steht, eher abgeschreckt als zugeneigt. Würde mit der Immobilie alles stimmen, müsste sie schließlich doch schon längst verkauft sein. Um einen Fehlkauf zu vermeiden, wenden sich daher viele Interessenten von Immobilien mit einer langen Verkaufsdauer ab. Im schlimmsten Fall wird Ihre Immobilie dadurch zum unverkäuflichen Ladenhüter, die nicht mehr in der Lage ist Interessenten für sich zu gewinnen.

Immobilienmakler: Damit sind Sie auf der sicheren Seite

Damit Ihre Immobilie schnell und somit auch erfolgreich verkauft wird, ist es für unerfahrene Verkäufer ratsam einen erfahrenen und vor allem regionalen Immobilienmakler zu kontaktieren. Neben Ratschlägen für Anfänger finden Sie hier auch einen kompetenten Verkaufspartner, der mit Geschick und einem gut ausgebauten Netzwerk Ihre Immobilie in kurzer Zeit und zum bestmöglichen Preis verkauft. Diese Vorteilen machen zumindest ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem Makler Ihres Vertrauens obligatorisch für jeden neuen Verkäufer.

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Finanzen bei Immobilien

Finanzen bei Immobilien

Freiburg ist eine der beliebtesten deutschen Städte. Sie wächst mit jedem Tag und immer mehr Menschen wählen Freiburg als ihre Wunschheimat. Von dieser Beliebtheit haben in der Vergangenheit auch Immobilieninvestoren profitiert, denn die Liebe der Menschen für die Breisgaumetropole ist so groß, dass einige fast jeden Preis für ein Leben in der Schwarzwälder Stadt bezahlen. Die hohen Immobilienkosten wurden in der Vergangenheit oft durch eine Vollfinanzierung ganz ohne Eigenkapital umgangen.Warum das jetzt nicht mehr so einfach geht und wie Sie trotzdem noch in Immobilien in Freiburg investieren können, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

Darlehen ohne Eigenkapital – so geht’s

Immobilienkredite sind ein fester Bestandteil der deutschen Wirtschaft und so normal wie der Kaffee am Morgen. Besonders Immobilieninvestoren loben ihre Praktikabilität, denn durch die Finanzierung von hohen Immobilienpreisen durch ein Kreditinstitut war es lange möglich schnell ein großes Portfolio an Immobilien aufzubauen und durch deren Vermietung ein gutes Geschäft zu machen. Dennoch bleibt das Risiko bei der Immobilienfinanzierung nach wie vor bestehen. Dieses ist mit sogenannten Nachrangdarlehen und anderen Möglichkeiten zur Kreditabsicherung allerdings schnell gelöst.

So war es in der Vergangenheit keine Seltenheit Immobilien vollständig fremdfinanzieren zu lassen. Mit den steigenden Immobilienpreisen in deutschen Städten schwindet der Vorteil einer vollständigen Fremdfinanzierung allerdings zunehmend und die Angst vor einer Immobilienblase wächst.

Steigende Preise auf dem Immobilienmarkt

Seit 2011 steigen die Preise auf dem Immobilienmarkt stetig an und seit 2015 erfolgt dieser Wachstum sogar stark. Wo sich Immobilienbesitzer jetzt freuen dürfen und nur noch nach dem passenden Zeitpunkt suchen, um Ihre Immobilie in Freiburg oder anderen deutschen Städten zu verkaufen, leiden Immobilieninteressenten und angehende Investoren unter den hohen Preisen. Zahlreiche Prophezeiungen die eine Umkehr des Aufwärtstrends am Immobilienmarkt vorausgesagt haben, erwiesen sich als falsch und selbst in wirtschaftlich krisenhaften Zeiten brechen die Preise für Immobilien nicht ein, sondern steigen weiter. Ein Ende dieses Wachstums ist nicht in Sich. Trotzdem fürchten viele Banken und Immobilienbesitzer die Bildung einer Blase am Immobilienmarkt, die jederzeit zu platzen droht.

Auch die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sorgt sich um die Folgen einer solchen Blase. Sie sieht die Möglichkeit einer Blasenbildung am Immobilienmarkt vor allem aufgrund der hohen Inflation gegeben. Auch Banken sehen mit düsterem Blick in die Zukunft und befürchten die Anhebung des Leitzinses. Vorsorglich erhöhen sie daher ihren Zinssatz. Dieser steigt seit einigen Monaten in Richtung 2 Prozent und auch die Erhöhung der Tilgung ist nicht auszuschließen.

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Folgen für die Investoren

Für Investoren ist diese Entwicklung am Immobilienmarkt ein großes Problem. Denn die steigenden Immobilienkosten lassen die Mieten weiter hinter sich. Zusammen mit den ebenfalls steigenden Zinsen für Immobilienkredite und eine mögliche Erhöhung der Tilgungsrate bedeutet das für Investoren eine verringerte Rendite. Für viele ist das kein Grund zur Sorge, solange zumindest ein kleiner Gewinn für ein regelmäßiges Zusatzeinkommen sorgt. Doch problematisch wird diese Rechnung, wenn die Rendite negativ ausfällt und der Immobilienbesitzer am Ende jedes Monates Zuzahlungen leisten muss.

Bei Immobilien, die zu 100 Prozent fremdfinanziert sind, ist das Risiko für eine negative Rendite deutlich erhöht. Besonders, da viele Immobilienkäufer die anfallenden Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten unterschätzen.

BRUMANI | Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital

Mit einer vollständigen Fremdfinanzierung generieren Investoren folglich Verlust. Langfristig wirkt sich das negativ auf die eigene Bonität aus und erschwert den Aufbau eines größeren Portfolios. Außerdem erschwert eine negative Immobilie die eigene finanzielle Situation und bieten keinen Schutz vor Inflation. Doch wenn nur 10 Prozent des Kaufpreises mittels Eigenkapital finanziert werden, verkehrt sich die Rendite plötzlich ins Positive.

BRUMANI | Immobilienfinanzierung mit Eigenkapital

Fazit: Auslaufmodell Vollfinanzierung

Aufgrund dieser Entwicklungen ist eine Vollfinanzierung von Immobilien in der aktuellen Situation nicht mehr ratsam. Die steigenden Immobilienpreise sind für die gut, die bereits eine Immobilie besitzen. Wer jetzt eine Immobilie in einer Metropole wie Freiburg kaufen möchte, der ist darauf angewiesen diese auch aus eigener Tasche zu finanzieren. Nur so kann bei den hohen Kaufpreisen noch ein positiver Chashflow generiert werden. Die gezeigte Beispielrechnung macht deutlich, dass bereits eine kleine Summe einen großen Unterschied ausmacht.

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Finanzen bei Immobilien

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Die Stadt Freiburg ist bei ihren Bewohnern sehr beliebt. Viele sind hier geboren und stolz darauf, für andere ist Freiburg ihre Wahlheimat und wieder andere träumen noch davon eines Tages auch in die Breisgaumetropole ziehen zu dürfen. Diese große Beliebtheit der Stadt ist aber nicht nur ihrer fantastischen Lage mitten im Schwarzwald und dem herrlich warmen Klima geschuldet, sondern vor allem auch der Art, wie Freiburg aufgebaut ist. Denn das macht sie zu einem ganz besonderen Wohnort. Um zu verstehen was Freiburger Immobilien für die Menschen so anziehend macht und wie das Immobilienverkäufer und Investoren für sich nutzen können, müssen wir einen Blick auf die Stadtplanung Freiburgs und besonders der erarbeiteten Nachbarschaftskonzepte werfen.

Fragen Sie sich auch warum die Immobilien in Freiburg so teuer sind?
In unserem letzten Blogbeitrag liefern wir Ihnen Antworten auf diese Fragen.

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Der Mensch, ein soziales Wesen

Es ist kein Geheimnis: Menschen sind Rudeltiere. Wie viele andere Säugetiere auch hat der Mensch seit jeher ein starkes soziales Bedürfnis und fühlt sich daher in einer Gruppe am wohlsten. Kein Wunder, denn bereits seit der Geburt ist der Mensch auf die Fürsorge von anderen angewiesen. Diese Hilflosigkeit prägt uns ein ganzes Leben und bestimmt zum großen Teil unsere Interaktion mit unseren Mitmenschen. Lange hat sich dieses Miteinander ganz natürlich entwickelt, doch mit der zunehmenden Urbanisierung und Industrialisierung seit dem 19. Jahrhundert rückt das soziale Zusammenleben der Menschen zunehmend in den Fokus der Forschung.

Nachbarschaften – damals und heute

Der Begriff ‚Nachbar‘ entstammt von naher Bauer und kommt damit aus einer Zeit, in der die Menschen noch in ländlich-agrarischen Verhältnissen zusammen lebten. Damals waren sie existentiell auf die Hilfe ihrer Nachbarn angewiesen, beispielsweise bei der Ernte oder der Feuerbekämpfung und auch der Seuchenschutz musste in der Nachbarschaft organisiert werden. Die Menschen in einer Region war einander zur Hilfe verpflichtet, bis im Zuge der Industrialisierungen diese Hilfestellung durch die Gründung von Berufsfeuerwehren und dem Bau von Wasserkraftwerken obsolet wurde.

Im Zeitalter der Städte leben die Menschen anonymer. Auf diesen Aspekt des Lebens in der Stadt bezieht sich die Großstadtkritik. Häufige Wechsel des Wohnortes sorgen dafür, dass sich die Nachbarn kaum noch Zeit nehmen einander kennenzulernen, denn außerhalb eines bestimmten Lebensbereiches begegnen sich die Menschen kaum mehr. So wird der Bäcker nur an seinem Arbeitsplatz wahrgenommen, nicht mehr aber wie im dörflichen Umfeld beispielsweise, als Nachbar.

Der Kampf gegen die Anonymisierung

Städtebauer und Architekten versuchen schon lange der Anonymisierung der Menschen in Großstädten entgegenzuwirken. Die Versuche durch räumliche Nähe aktive Kontakte zwischen den Bewohnern einer Nachbarschaft herzustellen scheiterten. Denn diese Nähe entsteht nur durch soziale Homogenität, also unter Menschen, die beispielsweise den gleichen sozialen Status teilen, ähnliche Lebenszyklen durchlaufen oder der selben Religion angehören. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen fanden heraus, dass Nachbarschaften, die alleine auf räumlicher Nähe basierten, lediglich durch große Naturkatastrophen wie Fluten zu einem gemeinsam handelnden Kollektiv werden, da dieses ein gemeinsames und punktuelles Interesse teilt. Doch ob eine Nachbarschaft auch dauerhaft einen lebendigen und aktiven Austausch pflegt, hängt von weiteren gemeinsamen Interessen ab.

Freiburg – Eine Stadt die andere Wege geht

Genau hier setzt Freiburg mit seiner Stadtplanung an. Erkenntnisse aus der Netzwerkforschung haben gezeigt, dass Netzwerke für eine moderne Gemeinschaft deutlich wichtiger sind als Nachbarschaften. Hierbei werden sozialen Beziehungen keine räumlichen Konstellationen mehr vorgegeben, sondern sie dürfen sich selbstständig entwickeln. Städtische Familien sind schon lange keine lokalen Einheiten mehr, stattdessen bilden sie überlokale Beziehungen. Es bestehen also auch aktive Beziehungen zwischen Familienmitgliedern, die nicht mehr in unmittelbarer Nähe wohnen. Die Menschen in den Städten haben durch eine erhöhte Mobilität und stärkere Vernetzung die Möglichkeit Partner für ihr Netzwerk gezielt auszuwählen undsind somit in der Lageengere Beziehungen zu pflegen. Räumliche Nähe begünstigt diese Netzwerke zwar, bedingt sie aber nicht. Der Stadt Freiburg ist es gelungen persönliche Netzwerke und Lokalität zu verbinden, um so eine Gemeinschaft zu schaffen, die noch enger zusammenrückt. Ein Phänomen das für das Leben in einer Stadt eher selten ist.

Regional vernetzt in Freiburg – So attraktiv wird Wohnraum mit dem richtigen Netzwerk

Freiburg hat ein gut ausgebautes Netzwerk aus öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Es gibt außerdem zentrale Treffpunkte, an denen sich Menschen mit kompatiblen Interessen begegnen können. Hierzu zählt zum einen die Universität mit vielen Begegnungsmöglichkeiten, aber auch den Flückigersee, um dessen Ufer sich unzählige Angebote für Spot-Begeisterte finden. Auf diese Weise entstehen Netzwerke aus Personen, die die selben Interessen teilen und in der Folge auch räumlich zusammenrücken.

Ein hervorragendes Beispiel für so eine regionale Gemeinschaft in Freiburg, die gemeinsame Interessen teilt, ist der Stadtteil Vaubaun. Das Gebiet hinter dem Loretto-Krankenhaus ist bei vielen nur noch als das Öko-Viertel bekannt, denn Umweltbewusstsein wird hier bei den Bewohnern groß geschrieben! Neben vielen Grünflächen und zahlreichen Bäumen finden sich auch einige Geschäfte, die sich der Nachhaltigkeit und Fairness verschrieben haben. Die Immobilien sind an diese Einstellung angepasst. Denn nachhaltig erbaute Gebäude sind den Bewohnern wichtig und locken Gleichgesinnte an. Es gibt also viele Holzhäuser und solche, die sich der Energieeffizienz verschrieben haben. Begrünte Dächer und pflanzenreiche Balkone sind ebenso keine Seltenheit.

Ihre netzwerkbasierte Verkaufsstrategie für Immobilien in Freiburg

Auch Investoren und Immobilienverkäufer können von dieser hervorragenden Stadtplanung profitieren. Sofern Sie als Immobilienbesitzer in Freiburg erkennen welche Interessen die Menschen in Ihrem Stadtteil miteinander teilen, sind Sie in der Lage eine bestimmte Zielgruppe aus dem Pool an Interessenten direkt anzusprechen. Das verschafft Ihnen erstens eine bessere Verhandlungsposition und zweitens wenden Sie sich damit genau an die Interessenten, die auch tatsächlich an einem Kauf Ihrer Immobilie interessiert sind. Sofern es Ihnen gelingt die Vorteile Ihrer Immobilie bezüglich der Vorlieben Ihrer Zielgruppe hervorzuheben, ist Ihnen ein hoher Verkaufserlös sicher.

Wie in Vaubaun teilen auch die Menschen in anderen Stadtteilen gemeinsame Interessen. Oftmals sind diese offenkundig und verraten sich durch beispielsweise ähnlich thematisierte Geschäfte in einer Region. Manchmal müssen Sie jedoch tiefer graben und durch die Recherche von Bürgerprojekten in einem Stadtteil in Erfahrung bringen, welche Werte in Ihrer Lage von den Bewohnern als besonders wichtig erachtet werden.

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Finanzen bei Immobilien

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Die Rente ist ein Abschnitte des Lebens, auf den sich viele Menschen freuen und ihn herbeisehnen, während andere ihn eher fürchten. Eines haben sie aber alle gemeinsam, denn schlussendlich muss sich ein jeder darüber Gedanken machen, wie er oder sie die Rentenzeit verbringen möchte und welche finanziellen Mittel dafür benötigt werden. In einer Zeit, in der die Rente immer unsicherer wird, sind besonders zu dem letzten Punkt sorgfältige Überlegungen notwendig. Sofern Sie bereits eine Immobilie besitzen, überlegen Sie vielleicht, wie Sie mit diesem Vermögen Ihren Lebensabend finanzieren können. Wir zeigen Ihnen daher auf, wann es für Sie sinnvoll ist Ihre Immobilie zu verkaufen und wie Sie mit dem Erlös von den Angeboten in Freiburg für Ihre Rentenzeit profitieren können.

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Wenn sich das Familienzentrum Haus leert

Es ist nicht nur der große Traum vieler Deutsche ein eigenes Haus mit Garten zu besitzen, sondern oftmals auch schlichtweg notwendig. Sobald die Rede von Kindern ist, entschließen sich die meisten Paare dazu ein Haus zu kaufen. Schließlich erhalten Kinder somit die Sicherheit und Stabilität, die sie für Ihre Entwicklung brauchen und haben obendrein noch jede Menge Platz zum spielen und toben. Ein Großteil der Bevölkerung ist selbst in einem Einfamilienhaus aufgewachsen und verbindet vor allem positive Erinnerungen damit, die an die nachfolgende Generation weitergegeben werden sollen.

Selbstständigkeit – Wunsch und Aufforderung

Doch nach vielen Jahren voller Trubel und pulsierendem Leben leert sich das Haus. Die Kinder werden größer, arbeiten, studieren und ziehen bald aus, um ihren eigenen Weg zu gehen. Zurück bleiben die Eltern in einem leeren Haus mit viel zu vielen Quadratmetern. Dieses Szenario erleben viele Menschen in Deutschland, denn vor einem Umzug im höheren Alter scheuen sie meist zurück. Und so kämpfen sie lieber mit kostspieligen Instandhaltungsarbeiten und steilen Treppen.

Dabei ist das nicht notwendig, denn eine Immobilie sollte sich an ihre Bewohner anpassen und nicht umgekehrt. Angebote und Wohnkonzepte für Menschen aller Altersklassen gibt es immer mehr. Besonders für Senioren blüht der Immobilienmarkt seit einigen Jahren auf. Wo eine eigene Immobilie in jungen Jahren als solide Altersvorsorge angesehen wird, stellt für die meisten Rentner ihr Haus jedoch oft eine große Belastung da. Um also Ihnen viel Arbeit zu sparen, den Kindern ein geordnetes Erbe ohne Streitpotential zu hinterlassen und Ihren Lebensabend bestmöglich zu genießen, ist es in der Regel sinnvoll Ihr Haus im Rentenalter zu verkaufen.

Ein altersgerechtes Leben in Freiburg

Ihnen stehen zahlreiche Möglichkeiten offen, um Ihr Leben im Alter so angenehm oder so aufregend zu gestalten wie Sie es sich vorstellen. Besonders in der Breisgaumetropole Freiburg lassen sich viele Senioren aus der ganzen Welt mit Freude nieder. Denn zu der wunderschönen und naturnahen Lage der Stadt kommt auch noch ein umfangreiches Wohnangebot für Rentner. Nicht nur bauen Investoren mehr Seniorenwohnungen denn je, auch die Bürger Freiburgs werden aktiv.

So schließen sich zunehmend Senioren zu alternativen Wohnkonzepten zusammen und gründen Senioren-Wohngemeinschaften. Gemeinsam unterstützen sie sich im Alltag und leisten sich in lustiger Runde Gesellschaft. Ihnen stehen aber noch weitaus mehr Möglichkeiten zur Verfügung Ihr Leben im Alter zu gestalten:

Zuhause, aber selbstständig

Viele Menschen treibt der Gedanke um, im Alter irgendwann nicht mehr für sich selbst sorgen zu können. Daher schrecken die meisten von ihnen davor zurück, wenn es darum geht in ein Pflegeheim umzuziehen. Doch in vielen Fällen ist das gar nicht unbedingt nötig, auch wenn es ihnen Zuhause zunehmend schwer fällt selbstständig zu leben. Denn große Häuser mit steilen Treppen bedeuten viel Arbeit und unzugängliche Räumlichkeiten. Hier fühlen sich besonders ältere Menschen eher behindert als unterstützt. Der Wunsch wie gewohnt weiterzuleben und das auch im Alter scheint sich für sie nicht zu erfüllen, dabei vergessen sie meist, dass nicht sie sich an ihre Immobilie anpassen müssen, sondern umgekehrt. Wer sich im Rentenalter noch ein mal die Mühe macht in eine altersgerechte Wohnung umzuziehen hat die Möglichkeit auch im Alter selbstständig zu bleiben. Zusätzlich können Sie sich durch Voll- oder Teilzeitpflegekräfte unterstützen lassen.

Für mehr Informationen lesen Sie unseren Beitrag: Wie gewohnt weiter Leben – auch im Alter

Von Freude umringt: betreutes Wohnen im Mehrgenerationenhaus

Wer mehr Kontakt zu seinen Mitmenschen sucht, aber trotzdem auf den Luxus der eigenen vier Wände nicht verzichten möchte, dem ist ein Mehrgenerationenhaus zu empfehlen. In unserem Beitrag Alternative Wohnformen für ein altersgerechtes Leben klären wir ausführlich über dieses Wohnkonzept auf. In Freiburg ist hier das Mehrgenerationenhaus EBW besonders prominent, aber auch das Rote Haus und andere Vereinigungen im Umland haben großartige Angebote.

Der große Vorteil hierbei ist der Kontakt zu Menschen aller Altersgruppen, den viele Menschen im fortgeschrittenen Alter oft vermissen. In einem Mehrgenerationenhaus haben Sie die Möglichkeit an den sozialen Angeboten der Hausgemeinschaft teilzunehmen, alleine zu entspannen oder auf die Hilfe des örtlichen Pflegepersonals zu vertrauen.

Geselliges Beisammensein in der Wohngemeinschaft

Alterswohngemeinschaften werden immer beliebte. Schon lange ist die WG nicht mehr nur ein Konzept für Studenten. Das preisgünstige Wohnen spricht viele Senioren in Freiburg an. Denn so haben sie die Möglichkeit sich gegenseitig aktiv im Alltag, aber auch finanziell zu unterstützen und gemeinsam die Freizeit zu verbringen. Der einzelne Privatraum begrenzt sich dabei natürlich auf nur ein Zimmer, doch die Bewohner freuen sich in der Regel über das Zusammensein mit den Mitbewohnern. Bei diesem Modell haben Sie die absolute Freiheit und können Ihr Wohnen genauso gestalten wie Sie es sich wünschen. Die finanzielle Belastung hierbei ist geringer als bei den anderen Wohnkonzepten, weil Sie sich die Kosten für Wohnen, Essen und auch die Pflege teilen können.

Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag: Wohnkonzepte im Alter: Die Senioren-WG

Mit dem Immobilienverkauf zur finanziellen Freiheit im Alter

Eine Immobilie ist eine gute Form der Altersvorsorge. Das gilt aber nur, wenn man sie richtig nutzt. Ein Haus bietet einer Familie das Zuhause, das sie braucht. Ewig dauert das allerdings nicht. Bei der Auseinandersetzung mit Finanzen ist es wichtig Immobilien nicht zu emotionalisieren, sondern sie als die Gebrauchsobjekte zu betrachten, die sie sind. In manchen Situation geht das besser als in anderen, daher müssen Sie bei der Frage, ob Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, vor allem auf Ihr Bauchgefühl hören und gegebenenfalls Rücksprache mit Ihrem Finanzberater halten. Doch mit der Erlös aus einem Immobilienverkauf haben Sie finanzielle Freiheit Ihre Bedürfnisse im Rentenalter umfangreich zu erfüllen. Zögern Sie daher nicht zu lange und wägen Sie das Für und Wider gut ab. Für alle Immobilienfragen stehen das BRUMANI Team Ihnen gerne zur Seite.

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Betongold – Langsam scheint es so als wären Immobilien nicht mehr länger nur Wohnraum, statt desen werden sie mehr und mehr als Luxusartikel wahrgenommen. Wo Mieter in Freiburg schon lange hart um eine Wohnung kämpfen müssen, leiden vor allem auch jene unter den Immobilienpreisen, die sich den Traum vom Eigenheim mit Garten erfüllen möchten. Seit 2010 steigen die Immobilienpreise rasant. Besonders Großstädte wie Freiburg und das Umland sind betroffen. Aber warum ist das Wohnen in Freiburg überhaupt so teuer? Wir erklären Ihnen heute was als Immobilienkäufer auf Sie zukommt und wie Sie als Immobilienbesitzer von diesen hohen Preisen profitieren können.

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Immobilien in Freiburg: beliebter Wohnraum fordert hohe Preise

In Deutschland beanspruchen wir immer mehr Wohnraum. Wo den Deutschen in den 60er Jahren noch weniger als 20 Quadratmeter Wohnraum pro Kopf ausreichten, benötigt der Deutsche heute knapp 50 Quadratmeter. Dieser Trend geht weiter. Die wenigsten leben gerne in einer kleinen Ein-Zimmer-Wohnung, auch wenn sie alleine leben. Größere Wohnungen und Häuser sind daher immer beliebter. Aber mehr Wohnraum bedeutet gleichzeitig auch mehr Siedlungsfläche. Täglich verlieren wir 56 Hektar Grünfläche, die in Immobiliengrundstücke umgewandelt werden. Ökologisch ist das ein Desaster, denn durch Bauarbeiten werden nicht nur Millionen Organismen vernichtet, die Baustoffe stellen auch eine große Umweltbelastung dar. Alleine die Zementherstellung ist eine der emmissionsintensivsten Industrieprozesse.

Wenn die Stadtflucht die Dörfer überrollt

Besonders in Großstätten ist das ein Problem. Denn diese wachsen durch die Urbanisierung immer weiter. So ist Freiburg eine der beliebtesten Städte im Breisgau und verzeichnet täglich Zuzüge. Doch auch hier ist der Platz rar. Die Nachfrage übersteigt hier, wie auch in allen anderen deutschen Großstädten, das Angebot um einiges. Dieser Mangel treibt die Preise in die Höhe. Neue Bauprojekte in Freiburg können die Nachfrageflut nicht bedienen. Wer sich die steigenden Preise nicht leisten kann, muss ins Umland ausweichen. Auf diese Weise steigen die Immobilienkosten auch in den städtischen Randbezirken. Das ist geschieht oftmals zum Leidwesen der dort ansässigen Bewohner, denn diese sind in der Regel nicht wohlhabend und können sich schnell die Preise für ihre eigene Immobilie nicht mehr leisten. Sie werden vertrieben.

Das verteufelte Einfamilienhaus

Wenn kleine Gemeinden nahezu ungebremst wachsen, leidet darunter meist die Infrastruktur. Die Folge sind dann meist riesige Siedlungen von großen Einfamilienhäusern, von denen aus die Bewohner kilometerweit fahren müssen, um zur nächsten Einkaufsmöglichkeit zu gelangen. Diese Zersiedlung wird laut Fachleuten durch den Bau von Einfamilienhäusern weiter vorangetrieben. Bei dieser Bauform werden sehr große Landflächen verbraucht und auch die Erschließungskosten sind deutlich höher als bei einer städtischen Überbauung.

Dennoch hegen viele Deutsche noch den Traum vom Eigenheim. Sie sind dabei angetrieben von dem Wunsch ein selbstbestimmtes Leben zu führen und wollen sich diesen in der Mikro-Utopie eines eigenen Hauses erfüllen. Diese individuelle Rationalität führt in der Masse aber zu einer kollektiven Irrationalität. Denn würde jeder der sich ein Einfamilienhaus wünscht auch eines Bauen, hätte das einen riesigen Flächenverbrauch zur Folge, dem bald auch die Landwirtschaftsflächen zum Opfer fallen würden.

Platzt der Traum vom Eigenheim?

Viele Großstädte ziehen aus dieser Entwicklung Konsequenzen. Vielerorts wird daher über eine Einschränkung für Einfamilienhäusern in Ballungsgebieten diskutiert. Auch die Bundesregierung möchte bis 2050 den Flächenverbrauch auf Null reduzieren. Das bedeutet weniger Einfamilienhäuser und mehr Hochhäuser. Dieses Ziel wird auch von den Immobilienpreisen vorangetrieben, denn immer weniger sind noch in der Lage die finanziellen Mittel zur Finanzierung eines eigenen Hauses aufzubringen. Über diese Entwicklung freuen sich vor allem Immobilienbesitzer, die einen Verkauf planen und früh eingestiegene Investoren. Wer mittlerweile eine Immobilie kaufen möchte, hat besonders mit Selbstnutzungsabsichten das Nachsehen. Der Traum vom Eigenheim wird für immer mehr Menschen unerreichbar. Doch es gibt Alternativen. So gewinnen gestapelte Einfamilienhäuser an Beliebtheit. Dabei werden Einfamilienhäuser übereinander statt nebeneinander gebaut. So ist es möglich Fläche zu sparen und die Bewohner müssen nicht auf ihr eigenes Reich verzichten. Ob diese Alternative auch bald in Freiburg zur Entspannung des Immobilienmarktes beiträgt?

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Finanzen bei Immobilien

Finanzen bei Immobilien

Die Bilder der letzten Hyperinflation in Deutschland haben sich in unsere Köpfe eingebrannt und noch heute verfolgen uns die Bilder des Schreckens. Mit Schubkarren voll Gelder konnte gerade mal ein Laib Brot bezahlt werden, bodenlos fallende Löhne und immer höhere Arbeitslosenzahlen. Zeiten, die sich niemand zu wiederholen wünscht. Doch mit einer Inflationsraten von momentan fast 5 Prozent treibt viele die Angst vor einer solchen Wiederholung um. Doch sich solche Aussichten in der aktuellen Coronakrise tatsächlich realistisch und wie schützt man sich am besten vor der immer höher werdenden Inflationswelle? Wir beantworten diese Fragen für Sie und verraten Ihnen außerdem welche Rolle Ihre Immobilie dabei spielt.

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Inflation in Deutschland – Wiederholt sich alles?

Die Angst der Deutschen vor einer steigenden Inflationsrate sitzt tief. Die erhöhten Preise für Kraftstoff und Energie scheinen vielen als Beweis für eine drohend hohe Inflation zu genügen. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass die erhöhten Kosten besonders Menschen mit geringem Einkommen zu schaffen machen. Doch auch größeren Unternehmen bereitet die Preisentwicklung seit Beginn der Coronakrise Sorgen. Leider treibt aber genau die Angst vor der Inflation dieselbe erst weiter voran. Klingt paradox, ist aber so. Das nennt man die Lohn-Preis-Spirale: Je mehr Sorgen sich Arbeitnehmer um die steigenden Preise machen, desto eher fordern sie von ihren Arbeitgebern auch höhere Löhne. Doch werden die umgesetzt, entstehen den Unternehmen höhere Lohnkosten. In der Folge werden die Preise für Güter erhöht, um diese Kosten auszugleichen und die Inflation steigt.

Von Experten und auch der EZB wird die aktuelle Inflation lediglich als vorübergehendes Phänomen wahrgenommen, welches selbstständig wieder abklingen wird. Doch die Angst der Menschen bleibt. Diese hängt besonders damit zusammen, dass viele die Preiserhöhung nicht nachvollziehen können. Zwar ist die Berichterstattung rund um die Inflation sehr präsent, dennoch wird kaum über die dahinterstehenden Gründe aufgeklärt.

Gründe für die steigende Inflationsrate

Die steigenden Preise der letzten beiden Jahre sind vornehmlich der Coronakrise geschuldet. Denn die Inflationsrate ist unter anderem auch daher so hoch, weil die Preise in den vergangenen Jahre besonders niedrig waren. So wurde zum einen die Mehrwertsteuer zu Beginn des letzten Jahres gesenkt, aber auch allgemein wurde weniger konsumiert, wodurch die Preise gedrückt wurden. Dazu folgte dem plötzlichen Produktionsstopp zu Beginn des ersten Lockdowns eine überraschend rasche Wiederaufnahme der Produktion. Die Rohölpreise haben sich wieder stabilisiert, doch bestehen nach wie vor Lieferengpässe in der Industrie. Die Nachfrageflut kann daher kaum gedeckt werden und die Preise daher steigen. Zusätzlich treibt die Zurücknahme der Mehrwertsteuersenkung aus dem letzten Jahr die Preise nach oben. Der Anstieg der Energiepreise hängt vor allem mit der Bekämpfung des Klimawandels zusammen. Denn die Regierung hat den CO2-Preis auf Heiz- und Kraftstoffe gezielt auf 25 Euro pro Tonne erhöht, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern.

Katastrophe oder vorübergehende Erscheinung? Ein Blick in die Zukunft

Ein Grund zur Sorge besteht laut den Experten und Expertinnen nicht, da der Anstieg der Inflationsrate absehbar war. Der Internationale Währungsfonds betont, dass sich diese Rate bis zur Mitte des Jahres 2022 auf ca. 2 Prozent einpendeln wird. Die Gefahr für eine Hyperinflation, wie wir sie noch aus der Weimarer Republik kennen, besteht also eindeutig nicht. Dennoch ist diese Situation für viele Menschen aber dennoch ein Problem. Es ist zu erwarten, dass besonders die Sprit- und Energiepreise weiterhin hoch bleiben werden. Dies trifft besonders Menschen mit wenig Einkommen sehr hart. Die Regierung reagiert darauf mit finanziellen Unterstützungen in diesen Sektoren. Trotzdem ist der Umgang mit den gestiegenen Energiekosten im Optimalfall eine Verringerung dieser. Aber wie kann man sich als Verbraucher noch vor diesen Preissteigerungen schützen?

Vom Schutz vor Inflation: Was ist der beste Weg?

Die Angst vor einer noch weiter steigenden Inflationsrate ist unbegründet. Dennoch bedroht die Inflation weiterhin unser aller Vermögen, denn alleine bei einer Rate von nur 2 Prozent ist das Geld bis zur Rente nur noch die Hälfte wert. Sparern vergeht dabei schnell der Spaß. Das soll er aber nicht, daher haben wir untersucht, wie Sie Ihr Geld mit der Investition in Immobilien am besten vor einem Wertverlust schützen können.
Ein Investment auf dem Immobilienmarkt gilt seit jeher als die sicherste Methode, um sich vor allgemein steigenden Preisen zu schützen. Viele Vertreter der Immobilienbranche werben damit, dass Immobilienbesitzer sogar doppelt von der Inflation profitieren, denn dir Immobilie würde stetig mehr wert werden, während die Kosten für den Kredit sinken. Aber stimmt das wirklich?

Dabei ist es aber wichtig eine Unterscheidung zu treffen. Denn Immobilie ist nicht gleich Immobilie. Mit Blick auf den Inflationsschutz unterscheiden wir daher zwischen der eignen Immobilie, die als Eigenheim oder zur Vermietung genutzt wird von einem Investment in den Immobilienmarkt.

Das Eigenheim als Inflationsschutz

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass es DIE Inflation gar nicht gibt. Die Inflation besteht viel mehr aus einer Vielzahl an Waren, die im sogenannten Verbraucherpreisindex zusammengefasst werden. Darin sind sowohl Kaltmieten, als auch Lebensmittel und Energiepreise und noch viele weitere Güter enthalten. Das bedeutet also, dass die Inflation zwar insgesamt steigt, sofern beispielsweise die Energiepreise steigen, deshalb aber nicht zwangsläufig auch die Immobilienpreise steigen. Mit einem Eigenheim müssen Sie dann dennoch die erhöhten Energiekosten tragen, ohne dass Sie durch Ihre Immobilie davon profitieren.

Ob Ihre Immobilie tatsächlich einen Wertzuwachs erfährt, hängt stark von der Nachfrage nach Immobilien für Ihren spezifischen Standort ab. Dies hängt dabei von sehr unterschiedlichen Faktoren ab, wie beispielsweise der langfristigen Bevölkerungsentwicklung oder der Lage am Arbeitsmarkt in Ihrer Region. Je nach konkreter Verkehrsplanung in Ihrer Straße, kann die Preisentwicklung Ihrer Immobilie von der allgemeinen Marktlage der Region abweichen.

Mit Eigenheim von der Inflation profitieren

Steigende Mieten: Ein Vorteil für Hausbesitzer?

Wenn die Mieten steigen scheinen Immobilienbesitzer aber einen klaren Vorteil verzeichnen zu können. Wer beispielsweise seine Immobilie vermietet profitiert dann von höheren Einnahmen, während Eigennutzer gar keine Miete zahlen und somit quasi die steigenden Mieten einsparen. Gleichzeitig wird angenommen, dass mit einer steigenden Inflation auch das Einkommen steigt und somit die Kreditlast von Eigentümern genommen wird. Hierbei ist aber zu beachten, dass dem nicht unbedingt so sein muss und wenn doch, die ebenfalls für Mieter gilt. Diese können ihr Einkommen dann in andere Wertanlagen stecken und sich dadurch ebenfalls und in gleichem Maße vor der Inflation schützen.

Steigende Kosten: Wie Eigentümer Geld verlieren

Es gibt leider auch Punkt, an denen die Inflation gegen den Immobilienbesitzer arbeitet. Hierbei sind die steigenden Instandhaltungskosten. Mit steigenden Preisen steigen möglicherweise auch die Stundensätze für Handwerker oder die Materialkosten. Hier können Vermieter zwar steuerlich profitieren, doch die Ausgaben bestehen dennoch. Durch dieses Instandhaltungskosten sorgt der Eigentümer jedoch nur dafür, dass die Immobilie ihren Wert behält, also über die Zeit keinen Wertverlust erleidet und langsam verfällt. Ein Mieter auf der anderen Seite trägt diese Ausgaben nicht und kann eine vergleichsweise Summe in andere, gewinnbringende Anlagen stecken.

Auch steigende Leitzinsen sind ein Sorgenpool für Hauseigentümer. In der Regel reagiert die EZB nämlich auf höhere Inflationsraten mit höheren Leitzinsen. Dadurch steigen auch die Kreditzinsen. Dies ist besonders für Eigentümer relevant, wenn ihre Zinsbindung ausläuft und sie nach einem Anschlusskredit suchen.

Investments am gesamten Immobilienmarkt als Inflationsschutz

Eigentümer profitieren also vornehmlich durch steigende Mieten von der Inflation. Dies setzt aber den tatsächlichen Anstieg der Mieten voraus. Alternativ haben Sie aber auch die Möglichkeit zu einem breitgefächerten Investment in den gesamten Immobilienmarkt. Als Privatanleger ist dies allerdings problematisch, da ein direkter Einkauf von weltweiten Anteilen am Immobilienmarkt möglich ist. Sie können aber in Immobilienaktien investieren. Hierbei gilt jedoch tendenzielle dasselbe, wie für Aktien allgemein. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass Immobilienpreise längst keine Einbahnstraße mehr sind. Immer wieder kommt es vor, dass die Preise für Immobilien hinter der Inflation zurückbleiben und somit real fallen.

Wie schütze ich mein Vermögen nun vor Inflation?

Im Grunde hängt es sehr stark davon ab, welche Rendite Sie auf Ihr Vermögen erzielen. Dabei ist es eher nebensächlich, ob Sie dieses Vermögen in eine Immobilie investieren oder eben in Aktien. Daher ist es nicht ratsam lediglich auf die steigenden Zinsen oder hohen Instandhaltungskosten zu achten. Es ist durchaus möglich sich mit einer Immobilie, egal ob als Anlage oder Eigenheim, vor der Inflation zu schützen. Doch wie bei jeder Investition gehen Sie auch bei Immobilien gewisse Risiken ein, die es nicht zu unterschätzen gilt. Am sichersten investieren Sie dabei in Immobilien, die sich in einer guten und wachstumsstarken Lage befinden wie beispielsweise die Deutsche Breisgaumetropole Freiburg. In der Regel ist es daher am besten seine Investitionsanlagen so gut wie möglich zu streuen, um sich sicher vor der Inflation zu schützen. Um Schwankungen am Immobilienmarkt auszugleichen sollten Sie daher auch ein Investment in Aktion oder Anleihen in Erwägung ziehen.

Warum die Immobilienpreise in Freiburg in den letzten Jahren so stark angestiegen sind und wie Sie diesen Anstieg nutzen können, erfahren Sie in unserem nächsten Beitrag.

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Finanzen bei Immobilien

Finanzen bei Immobilien

Eine kostenlose Immobilie – die gibt´s nur im Zuge einer Erbschaft! Aber wie kostenlos ist der Vorgang des Erbens tatsächlich? Eine Erbschaft ist trotz ihrer traurigen Umstände oftmals ein unverhoffter Geldsegen, der seinen Empfängern viel Freude bereiten kann, aber oft auch einige Kosten verursacht. Doch welche Ausgaben kommen bei einer Erbschaft tatsächlich auf die Erben zu und kann man sie vielleicht sogar umgehen? In diesem Beitrag werden die Kosten aufgeschlüsselt, die bei der Erbschaft einer Immobilie auf Sie warten und wir verraten Ihnen, wie Sie diese so klein wie möglich halten.

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Zu erben erscheint einfach. Ein angehöriger verstirbt und die Hinterbliebenen bekommen dessen weltlichen Besitz zugesprochen. In der Theorie funktioniert es tatsächlich so, die Praxis aber verlangt einiges mehr. So stellt sich beispielsweise das Finanzamt zunächst in den Weg beim Antreten der Erbschaft und auch später warten noch einige andere Fallstricke auf den Erben. Denn oft werden die Kosten, die eine geerbte Immobilie im Nachhinein verursacht von vielen Begünstigten schlichtweg vergessen. Hier präsentieren wir Ihnen daher alle Kosten, die auf die Erben warten.

Standardprozedur: Die Erbschaftssteuer

Bei jeder Erbschaft ist die Zahlung der Erbschaftssteuer Pflicht. Diese liegt je nach Verwandtschaftsgrad zwischen 7 und 50 % der Erbmasse. Hierbei ist die Steuer jedoch niedriger je näher die Erben mit dem Erblasser verwandt sind. Diese Klassifizierung orientiert sich an der gesetzlichen Erbfolge. Der Gesetzgeber hat jedoch Ausnahmen für die Zahlung einer Erbschaftssteuer eingeräumt.

Je nach Verwandtschaftsgrad haben Erben sogenannte Freibeträge, für die sie keine Erbschaftssteuer bezahlen müssen. So haben die nächsten Verwandten, wie Ehepartner und Kinder des Verstorbenen, einen Freibetrag in Höhe von bis zu 500.000 Euro, die sie erben dürfen ohne das Geld versteuern zu müssen. Sofern Sie also unter Ihren jeweiligen Freibetrag erben, sind Sie von der Erbschaftssteuer befreit. Auch für höhere Erbschaften gibt es Möglichkeiten, um die Erbschaftteuer zu umgehen, indem die Freibeträge für Immobilien richtig genutzt werden.

Irrungen und Wirrungen bei der Erbschaftssteuer

Nicht immer fällt die Höhe der Erbschaftssteuer so aus wie gedacht. Denn die ist abhängig vom Immobilienwert und den berechnet das Finanzamt bei jeder Erbschaft nochmals selbst. Dabei kann es allerdings zu Fehlern kommen, denn die Wertermittlung findet hier nicht vor Ort, sondern nur auf dem Papier statt. Eine persönliche Begutachtung erfolgt demnach nicht. Schnell wird dann der Immobilienwert zu hoch angesetzt, da Baumängel und Alterserscheinungen nicht berücksichtigt werden. Um sich gegen einen zu hohen Wert und somit auch eine zu hohe Erbschaftssteuer zu wehren, bleibt Betroffenen nur die Beauftragung eines professionellen Immobiliengutachters.

Ein solches Gutachten hat auch vor Gericht Bestand und ist daher gültig, um gegen die Berechnung des Finanzamtes vorzugehen. Der Gutachter begeht das Haus und berechnet nach einer gründlichen Prüfung den aktuellen Marktwert der Immobilie. Dieses Gutachten ist jedoch mit einer Preisspanne von ca. 500 Euro bis 1,5 % des Immobilienwertes recht kostenintensiv. Es bewahrt die Erben allerdings davor eine überhöhte Erbschaftssteuer zu bezahlen.

Kostenpunkt Erbengemeinschaft

Nicht immer gibt es nur einen einzigen Erben. Oftmals finden sich die Hinterbliebenen in einer Erbengemeinschaft wieder, wenn der Verstorbene beispielsweise mehrere Kinder, oder Geschwister hinterlässt oder sich die Erbmasse auf Erben unterschiedlicher Verwandtschaftsgrade aufteilt. Besonders wenn in der Erbmasse eine Immobilie enthalten ist, geraten die Erben schnell in Konflikte. Denn hierbei ist das Erbe nicht liquide und kann daher nur schwer aufgeteilt werden. In diesem Fall rät der Immobilienexperte zum Verkauf der Erbimmobilie. So können Sie den Verkaufserlös untereinander aufteilen und danach wieder Ihrer Wege gehen.

Sofern sich die Erbengemeinschaft NICHT einigen kann liegt die Sachlage anders. Weiger sich einer vehement gegen den Hausverkauf, dann bleibt nur noch die sogenannte Teilungsversteigerung als letzte Möglichkeit übrig. Dabei wird die Erbimmobilie versteigert, was in den meisten Fällen zu einem sehr niedrigen Verkaufserlös führt und die Beziehung zwischen den Eigentümern verschlechtert.

Die Erben ausbezahlen

Doch meist sind Erbimmobilien von vielen Erinnerungen geprägt. Handelt es sich zum Beispiel um das einstige Familienheim, fällt es vielen Erben schwer einem Verkauf zuzustimmen. Wenn es vor allem einem Erben der Erbengemeinschaft so geht, hat dieser die Möglichkeit die geerbte Immobilie alleine zu übernehmen und seine Miterben auszubezahlen. Hierbei muss dieser die Kosten für die übrigen Anteile jedoch selbstständig aufbringen.

Von den Kosten eine Immobilie zu halten

Zu den Kosten, die entstehen, wenn eine Immobilie geerbt wird, zählen auch die Instandhaltungskosten. Denn obwohl die Erbschaft einer Immobilie finanziell bei weitem nicht mit dem Kauf einer solchen vergleichbar ist, so vergessen viele Erben schnell wie kostspielig ein eigenes Haus sein kann. Neben den Instandhaltungskosten fallen auch Sanierungskosten, sowie die Grundsteuer an. Darüber hinaus stellt ein eigene Haus auch eine große Verpflichtung da. Entscheiden Sie sich dazu es zu behalten verlieren Sie damit einen Teil Ihrer Flexibilität.

Wenn Menschen plötzlich durch eine Erbschaft zu Immobilieneigentümern werden und hinterher feststellen mit wie viel Arbeit dieses Dasein verbunden ist, gibt es im Grunde drei Lösungen:

1. Sie genießen Ihr neues Immobilienglück und finden sich hervorragend in die Rolle des Hausbesitzers ein.

2. Sie vermieten die geerbte Immobilie, pflegen sie hin und wieder und profitieren dabei von den regelmäßigen Mieteinnahmen.

3. Sie verkaufen die geerbte Immobilie und erhalten auf einen Schlag den gesamten Verkaufserlös.

Fazit

Mit einer Erbschaft warten zahlreiche Kostenfaktoren auf Sie, die sich aber je nach individueller Situation unterscheiden können. Wichtig ist es jedoch auf diese Hindernisse vorbereitet zu sein, um in jedem Fall eine gute Entscheidung zu treffen. Meist der Verkauf einer geerbten Immobilie der einfachste Weg, um Streit und Ärger auszuweichen. Sprechen Sie jedoch zunächst mit allen Beteiligten und konsultieren Sie darüber hinaus auch einen Immobilien- oder Finanzexperten. Mit einem erfahrenen Profi an Ihrer Seite treffen Sie bestimmt die beste Wahl!

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Die gemeinsamen Habseligkeiten nach einer Scheidung aufzuteilen ist nicht leicht. Aber was ist wenn man diese Besitztümer eigentlich noch gar nicht besitzt? In diesem Beitrag widmen wir uns der Frage was nach der Scheidung mit dem gemeinsamen Haus geschieht, wenn dieses noch durch einen Kredit belastet wird. Hier erfahren Sie welche Optionen Sie in Ihrer jeweiligen Situation haben und welche davon die beste für Sie ist. Viel Freude beim Lesen!

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Hausaufteilung nach der Scheidung – Ein individueller Prozess

Wie ein Paar nach der Trennung seine Habseligkeiten aufteilt bleibt ihnen überlassen. Festgeschriebene Regelungen dazu gibt es hierbei kaum. Anders liegt die Sachlage aber bei einem gemeinsamen Haus, besonders wenn dieses zum Zeitpunkt der Scheidung noch mit einem Kredit belastet ist. In diesem Fall gibt es unterschiedliche Ausgangsszenarien, bei denen sich Ihnen verschiedene Lösungsmöglichkeiten auftun. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen gehen wir die einzelnen Szenarien und die damit einhergehenden Optionen durch.

1. Szenario: Der Kredit läuft nur auf einen der Partner

Sofern der Kredit für Ihr Haus nur auf einen Ehepartner läuft, dieser also alleine den Kreditvertrag unterschrieben hat, ist die Sachlage klar: Nur der, der den Kredit aufgenommen hat muss den Kreditbetrag zurückbezahlen. Dies gilt auch dann, wenn beide Partner im Grundbuch stehen. Denn in einer Ehe ist nicht ein Partner für die Schulden des anderen haftbar. In der Regel gilt die Gütertrennung und wer einen Vertrag abschließt haftet daher eigenständig für selbigen.

Diese Tatsache bleibt auch dann noch bestehen, wenn der Kreditinhaber aus dem gemeinsamen Haus auszieht. In diesem Fall ist der andere Partner diesem jedoch einen finanziellen Ausgleich schuldig, der über Mietzahlungen oder Anpassungen des Unterhalts zum Ausdruck kommen kann.

Ihre Möglichkeiten

Möglichkeit A: Der Kreditinhaber erhebt Anspruch auf das Haus

Derjenige Partner, welcher den Kreditvertrag unterschrieben hat, bezahlt den Kredit ab. In diesem Fall bleibt es dem Kreditinhaber überlassen wie mit dem Haus weiter verfahren wird. Er kann es entweder selbst beziehen, vermieten oder gewinnbringend verkaufen.

Möglichkeit B: Der Kreditinhaber zieht aus, erhält aber einen finanziellen Ausgleich

Der Kreditinhaber zieht aus dem gemeinsamen Haus aus und überlässt es dem anderen Partner. Dann ist es wichtig, dass der Kreditinhaber einen finanziellen Ausgleich erhält, da dieser nun im Gegensatz zu dem im Haus verbleibenden Partner zusätzliche Wohnkosten tragen muss. Ein finanzieller Ausgleich kann durch eine Senkung der Unterhaltszahlungen oder durch Mietzahlungen vorgenommen werden.

Sofern der Ehegattenunterhalt angepasst wird, können die Raten für das Darlehen von dem Gehalt abgezogen werden. Wenn also Ehepartner A eine Verdienst von 3.000 Euro hat mit 800 Euro pro Monat Kreditrate, Ehepartner B allerdings nur 1.000 Euro verdient, dann gilt für die Berechnung des Unterhalts:

3.000 Euro – 800 Euro = 2.200 Euro

2.200 Euro – 2.000 Euro = 1.200 Euro

45% von 1.200 Euro = 540 Euro

Somit muss Ehepartner A nur 540 Euro Unterhalt pro Monat an Ehepartner B entrichten. Hierbei handelt es sich allerdings nur um den Ehegattenunterhalt. Der Kindesunterhalt ist von dieser Regelung nicht betroffen und hat Vorrang vor dem Ehegattenunterhalt.

2. Szenario: Der Kredit läuft auf beide Partner

Viele Paare entscheiden sich bei der Aufnahme eines Immobilienkredits dazu, den Kreditvertrag gemeinsam zu unterzeichnen. Somit erhält die Bank mehr Sicherheiten, allerdings haften die beiden Partner dann auch als Gesamtschuldner. Die Bank hat damit die Möglichkeit an beide Partner gleichermaßen heranzutreten, um die Rückzahlung des Kredits zu verlangen. Dabei ist es unerheblich wer schlussendlich in dem Haus wohnen bleibt.

In diesem Fall haben Sie eine Vielfalt an Möglichkeiten bei einer Scheidung die Kreditrückzahlung zu gestalten.

Ihre Möglichkeiten:

Möglichkeit A: Den Ehepartner Auszahlen

In der Regel zieht bei einer Scheidung nur einer der beiden Eheleute aus dem gemeinsamen Haus aus. Der andere verbleibt darin, um beispielsweise den gemeinsamen Kindern den Stress eines Umzugs zu ersparen. Soll dieser Zustand auch nach der Scheidung noch anhalten ist es üblich, dass der Partner, welcher in dem gemeinsamen Haus verbleibt, den andern ausbezahlt.

Dann ist ein Gespräch mit der Bank notwendig. Meist wird dann ein weiterer Kredit aufgenommen, wobei der Bank hier das Haus als Sicherheit dient. Reicht dieses der Bank nicht, müssen unter Umständen weitere Sicherheiten eingesetzt werden.

Möglichkeit B: Ein Ehepartner verzichtet auf Unterhaltszahlungen

Verfügt der im Haus verbleibende Partner nicht über genügend Kapital, um den anderen auszubezahlen, ist es für diesen auch möglich auf Unterhaltszahlungen zu verzichten. Somit gilt der Auszahlungsbetrag als kompensiert. Dann wird für gewöhnlich der Kredit auf den neuen alleinigen Eigentümer übertragen. Hierfür ist allerdings die Zustimmung der Bank nötig, für die in der Regel zwei Kreditnehmer sicherer sind als einer.

Möglichkeit C: Den Kredit gemeinsam tilgen

Ist einer der Partner nicht in der Lage den Kredit selbstständig abzubezahlen oder weigert sich die Bank statt zwei nur noch einen Schuldner zu akzeptieren, sind die Eheleute, egal ob geschieden oder nicht, verpflichtet die Kreditsumme gemeinschaftlich zu begleichen. Dann kann der Ehepartner, welcher nicht mehr in dem Haus wohnt, seinen Teil der Kreditrate auf den Ehegattenunterhalt anrechnen lassen.

Möglichkeit D: Das gemeinsame Haus verkaufen

Die einfachste Lösung bei einer Scheidung mit kreiditbelastetem Haus ist es, dieses zu verkaufen. Dann können Sie den Kredit vom Verkaufserlös in der Regel vollständig abbezahlen und den Gewinnüberschuss zu gleichen Teilen untereinander aufteilen.

Achtung: Sofern der Kredit nicht vom Verkaufserlös abbezahlt werden kann, haften die Kreditnehmer weiterhin für die Restschuld! Daher ist es wichtig beim Hausverkauf einen verlässlichen und kompetenten Partner an Ihrer Seite zu haben. Erfahren Sie mehr dazu in unserem kostenlosen Ratgeber: Immobilie in der Scheidung.

3. Szenario: Einer der Partner tritt als Bürge auf

Eine eher seltene Form der Kreditaufnahme in einer Ehe ist es, wenn nur einer der Partner den Kreditvertrag unterschreibt, der andere aber als Bürge auftritt. Ist der Kreditnehmer nicht mehr in der Lage das Darlehen zu tilgen, so wird der Bürge zum Zahlungsausgleich herangezogen. Diese Regelung greift dann auch im Falle einer Scheidung.

In Deutschland ist diese Kreditsicherheit innerhalb einer Ehe allerdings unüblich. Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs gelten Ehegattenbürgschaften als sittenwidrig und somit als nichtig wenn folgendes zutrifft:

Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft

Sofern der Bürge bereits zum Zeitpunkt des Kreditabschlusses mit der Bürgschaft finanziell überfordert ist, die Übernahme der Verpflichtung rein aus emotionaler Verbundenheit mit dem Ehegatten als Hauptschuldner einhergeht oder der Darlehensgeber ebendiese emotionale Verbundenheit ausnutzt ist die Bürgschaft nichtig. Sie wird somit nicht gerichtlich anerkannt und der Bürger ist daher auch nicht zur Zahlung verpflichtet.

Befreiung aus einer Ehegattenbürgschaft

Wenn die oben genannten Punkte nicht zutreffen, so hat der Bürge dennoch vor der Scheidung die Möglichkeit sich von der Bürgschaft befreien zu lassen. In der Folge ist er dann nicht mehr für die Tilgung der Kreditsumme haftbar. Der Hauptschuldner muss jedoch einen neuen Bürgen stellen.

Fazit

Während des Scheidungsprozesses liegen die Nerven ohne blank. Oft überschlagen sich dann die Gedanken und nüchterne Entscheidungen fallen umso schwerer. Überstürzen Sie daher nichts. In den meisten Fällen hilft ein klärendes Gespräch mit Ihrem Expartner und Ihrem Finanzverwalter, um die weiteren Schritte zu organisieren. Hilfe zum Verkauf Ihres gemeinschaftlichen Hauses leistet Ihnen gerne ein vertrauenswürdiger Immobilienberater.

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Finanzen bei Immobilien

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Ist Ihre Rente sicher? Immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig es ist fürs Alter vorzusorgen. Die demographischen Entwicklungen in den Industrieländern machen die Rente unsicherer. Statt Lösungen vorzustellen, die dennoch eine stabile Versorgung für die Menschen im Alter bereitstellt, verschiebt die Politik den Renteneintritt nach hinten und besteuert die monatliche Rente zunehmend. Für einige stellt das aber ein Problem dar. Einige möchten nicht bis ins hohe Alter arbeiten, einige können es gar nicht und andere sorgen sich vor allem um die monatliche Summe, die sie nach dem Renteneintritt erwartet. Um zumindest die Kosten für die Miete zu verringern wird das Konzept einer Eigentumswohnung als eines der beliebtesten Wohnkonzepte fürs Alter immer präsenter. Aber wie sinnvoll ist diese Idee und für wen eignet sie sich? Das klären wir für Sie auf.

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Viele Ausgaben aber wenig Geld – Reicht meine Rente?

Für viele wird die gesetzliche Rente alleine nicht ausreichen. Mit einem durchschnittlichen Verdienst über 45 Jahre klettert die monatliche Rente gerade mal auf 1.538 Euro brutto. Gleichzeitig steigt der Renteneintritt von 65 auf 67, wer das nicht mitmachen möchte und früher in Rente geht erhält auch weniger Geld. Das wird für viele künftige Rentner zu einem großen Problem, denn zu dem geringen Einkommen kommen auch noch deutlich höhere Ausgaben: Seit Jahren steigen nicht nur Preise am Immobilienmarkt und die Mieten schnellen in die Höhe, auch Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs verteuern sich durch die Inflation zunehmend. Hinzu kommen auch noch vermehrte Ausgaben, um im Alter körperliche Beschwerden zu behandeln.

Bei diesen Aussichten fürchten bereits schon junge Menschen um ihr entspanntes Rentnerdasein. Wird meine Rente ausreichen, um meinen Lebensstandard auch im Alter aufrechtzuerhalten? Oder muss ich sogar die Altersarmut befürchten? Und wie sorge ich für das Alter vor, wenn meine Rente nur noch wenige Jahre entfernt ist? Diese Fragen sind alle samt mehr als berechtigt und tatsächlich gibt es auf jede eine Antwort. Im Alter kommt es allerdings nicht ausschließlich auf die eigenen finanziellen Mittel an, sondern vor allem auch auf ein altersgerechtes Wohnumfeld. Diese beiden wichtigen Komponente verschmelzen in der Idee eine Eigentumswohnung fürs Alter zu kaufen.

Darum ist eine Eigentumswohnung im Alter sinnvoll

Der Renteneintritt ist ein Ziel für viele. Nach langen Jahren harter Arbeit lässt sich das Leben jetzt endlich genießen. So schön diese Vorstellung auch ist muss dabei leider auch bedacht werden, dass mit dem Alter auch körperliche Beschwerden einhergehen. Dann ist der Kauf einer Wohnung für das Seniorenleben sehr sinnvoll. Denn anders als in einer Mietwohnung kann diese auf die eigenen ganz speziellen Bedürfnisse angepasst werden. Damit ist nicht nur das Anbringen von Haltegriffen oder rutschfesten Matten gemeint. Sie haben in einer Eigentumswohnung auch die Möglichkeit Türen verbreitern zu lassen oder sogar den ganzen Grundriss der Wohnung zu verändern, um so ihren Wohnraum barrierefrei zu gestalten. Solche Änderungen verschaffen viele Senioren bereits ein großes Stück Selbstständigkeit, auf die sie ohne diese verzichten müssten und können auch im Alter wie gewohnt weiter leben.

Die Schattenseiten einer Eigentumswohnung im Alter

Der Kauf einer Wohnung ist kostspielig und oft langwierig. Außerdem stellt sie eine Verpflichtung da, die nicht einfach abzuschaffen ist. Sofern Sie also doch noch einmal umziehen müssen, gilt es zunächst erst die Wohnung zu verkaufen. Die Anschaffung einer Eigentumswohnung und auch die Aufgabe einer solchen ist daher nicht immer einfach. Was Sie dabei beachten sollten, wenn Sie eine Wohnung fürs Alter kaufen möchten, ist darüber hinaus auch noch deren Lage und Ausstattung. Die Möglichkeit einen Aufzug zu nutzen und die Nähe zu Lebensmittelhändlern, Ärzten und anderen Dienstleitungen ist entscheidend, um auch als Rentner ein gutes Leben zu führen.

Vergessen Sie außerdem nicht, dass Immobilieneigentum stets vom Eigentümer gepflegt werden muss. Damit sind bei einer Eigentumswohnung zwar die Mietkosten zu vernachlässigen, dennoch fallen unter Umständen hohe Instandhaltungskosten an. Hier sollten Sie sich fragen, ob Sie sich im Alter noch um solche Dinge kümmern möchten.

Wohnung kaufen fürs Alter – Ja oder nein?

Eine Eigentumswohnung im Alter hat viele Vorteile. Aufgrund der hohen Anschaffungskosten und der langen Nutzungsdauer ist der Kauf einer Wohnung kurz vor oder sogar während des Rentenalters nicht ratsam. Denn sonst tauschen Sie nur Mietkosten gegen Ratenzahlungen ohne die Sicherheit dabei zu erhalten, die Sie sich für Ihr Lebensalter wünschen. Daher gilt: Je früher desto sicherer! Die richtige Eigentumswohnung für Ihre Bedürfnisse ermöglicht Ihnen Ihre Rente trotz steigender Immobilienpreise und Inflation bestmöglich zu genießen. Sorgen Sie aber bereits früh vor. Das bedeutet, wenn Sie die Vorteile einer Eigentumswohnung fürs Alter erkennen ist es ratsam, diese noch vor dem Eintritt ins Rentenalter zu kaufen und im besten Fall bereits abzubezahlen. So erleben Sie eine sorglose Rentenzeit.

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Finanzen bei Immobilien

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Freiburg will klimaneutral werden. Dieses ehrgeizige Ziel soll bis 2050 erreicht sein. Dass es dazu aber mehr braucht als nur gute Worte, weiß auch die Stadtverwaltung. Daher sind viele neue und spannende Bauprojekte in Freiburg im Breisgau geplant, um die Stadt Stück für Stück grüner zu gestalten. Ein Fokus liegt dabei auf dem Stadtteil Freiburg-Stühlinger. Der zwar innenstadtnahe aber eher unbeliebte Teil Freiburgs bietet sich aufgrund der günstigen Grundstückspreise an, um die Neugestaltung Freiburgs zu vollbringen. Innovative Energiekonzepte und neue Wohnungsangebote werden dabei berücksichtigt und auf ihre nachhaltige Zukunftswirkung hin optimiert. Erfahren Sie in diesem Beitrag alles über die neusten Bauprojekte, um nachhaltig in Freiburg-Stühlinger zu wohnen.

Sie interessieren sich für noch mehr rund um Freiburg? Lesen Sie doch einfach unsere anderen Beiträge zu diesem Thema. Viel Spaß beim stöbern!

Mehr Wohnfläche – mehr Grün

Bereits seit dem Jahr 2015 ist der Umbau des Wohnquatiers „Kleinescholz“ in Planung. Zwischen Sundgauallee und der Lehenerstraße sollen 500 neue Wohnung entstehen. Das Projekt hat eine so lange Planungsdauer, wegen seiner Komplexität. Denn hier soll nicht einfach nur neuer Wohnraum entstehen. Nein, es sollen preisgünstige, sozial innovative und ökologische Wohnkomplexe erbaut werden, die darüber hinaus kulturelle Komplexe auf klimaneutrale Weise ermöglichen.

Dazu müssen zwar die aktuell dort bewirtschafteten Kleingärten weichen, den Kleingärtnern werden dafür aber Ersatzgärten angeboten. Außerdem steht bereits fest, dass der einladende Lesegarten bleiben darf.

Mobilitätskonzepte von morgen, in Freiburg schon heute

Fahrradfreund werden sich an einem Leben in Kleinescholz erfreuen. Denn auf die Bewohner warten sichere und hochwertige Fahrradstellplätze, sowie ein zentraler Ort für das Fahrradverleihsystem Frelo. Auch Carsharing wird es geben. Wer privat ein Auto besitzt, hat die Möglichkeit, dieses in einer zentralen Garage unterzustellen. Die Kosten für diesen Stellplatz sind von den Wohnungskosten getrennt, was die Mietung eines solchen Parkplatzes fakultativ macht. Der Sinn dahinter ist der, dass das Fahrzeugaufkommen verringert werden soll, wodurch die Lebensqualität im Wohnviertel gesteigert wird. Gleichzeitig sind die öffentlichen Verkehrsmittel weiterhin gut zugänglich.

Energieeffizienz mit dem eCampus

Ein intelligentes Wohn- und Wärmenetzwerk teilen sich künftig sechs öffentliche Gebäude im Stühlinger. Hierzu gehören das Rathaus im Stühlinger, ein Bauabschnitt, die ansässige Berufsschule, die Max-Weber-Schule, eine Kita und das technische Rathaus. Die Idee dahinter ist einfach: Überschüssige Energie, die in einem der Gebäude verloren gegangen wäre, wird zu einem der anderen Gebäude umgeleitet, welches sie benötigt. Der nachhaltig produzierte Strom wird über eine Batterie bedarfsgerecht auf Basis von Gebäude- und Wetterdaten an die sechs Gebäude.

Die Materialkosten für dieses Projekt sind zwar mit 1,34 Millionen Euro sehr hoch, doch die Investition lohnt sich. Dank Photovoltaik-Anlagen, mehreren Wärmepumpen, zwei Geothermieanlagen, einem Wärmespeicher und der eingebauten Vandium-Redox-Flow wird der Strom nicht nur umweltfreundlich produziert und weitergeleitet, sondern spart auch noch 500.000 Euro pro Jahr an Energiekosten ein.

Freiburg-Stühlinger: Ein wahr gewordener und nachhaltiger Wohntraum

Die Stadt Freiburg kämpft für die Klimaneutralität und mit den Projekten im Stühlinger geht sie einen riesigen Schritt in diese Richtung. Der Stadtteil wandelt sich damit langsam zum neuen Highlight Freiburgs und bietet künftig nicht nur günstigen Wohnraum, sondern auch die Möglichkeit zu einem nachhaltigen Leben für seine Bewohner. Mit einer Wohnung in Freiburg-Stühlinger erfüllen Sie sich also den städtischen Wohntraum schlechthin und helfen dabei auch noch der Umwelt!

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